Peter Konwitschny inszeniert „Das Land des Lächelns“ von Franz Lehár
Der Prinz Sou-Chong liebt die junge Gräfin Lisa aus Wien. Sie folgt ihm in die Fremde. In China muss der Prinz aber, inzwischen Herrscher geworden, der dortigen Sitte gehorchen und vier Nebenfrauen heiraten. Die Demütigung hält Lisa nicht aus. Sie flieht nach Hause. Ihr Mann, der Prinz, der sie verfolgt, gibt sie am Ende frei.
Peter Konwitschny hat Lehárs Erfolgsoperette, die aus den 20er Jahren stammt, für die veränderte emotionale Welt von 2007 an der Komischen Oper Berlin völlig neu inszeniert.
Spannend und informativ.